Rapspot.de – Nostalgie-Woche + Stieber Twins im Interview

National — von Scorp am 14. März, 2010 um 15:15

Bei den Kollegen von Rapspot.de gibt es diese Woche eine “Nostalgie-Woche”, soll heißen, dass sie einen Blick auf die Anfänge des HipHops werfen, Interviews geführt werden und Reviews zu alten Klassikern erscheinen. Hier die offizielle Pressemitteilung:

Am Sonntag, dem 14. März 2010, startet auf Rapspot.de  die
erste große Nostalgiewoche in der Geschichte des Online-
Magazins.
Gemeinsam mit unseren Usern werfen wir einen Blick auf die
Anfänge des Hip Hops. Es wird aufschlussreiche Interviews
mit den Hip Hop Heads der vergangenen Tage geben. Mit
dabei sind unter Anderem die Stieber Twins, Die Fantas-
tischen Vier und DJ Babu von den Dilated Peoples. Außerdem
haben unsere Redakteure ein paar echte Klassiker für eine
Review ausgepackt. Selbstverständlich gibt es auch wieder
etwas zu gewinnen. Dabei erwartet den geneigten User mit
Sicherheit die ein oder andere Überraschung! Vorbeischauen
lohnt sich!

Den Auftakt dieser Woche macht ein Interview mit den Stieber Twins.

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Du bist seit 1983 aktiv …

Was heißt aktiv? Seit ’83 interessiere ich mich für die Hip Hop Sache und bin darauf aufmerksam geworden. Da war ich erst 11 Jahre alt … Und irgendwie war das für mich nach Malcolm McLaren, Buffalo Gals klar. Oder bei Ronnys Popshow, als sich da jemand zum ersten Mal auf dem Kopf gedreht hat, war ich infiziert. Richtig aktiv bin ich erst seit ‘89, ‘90 …

Ihr sprayt, produziert, rappt, tanzt und seit an den Plattentellern begabt – echte HipHop-Multitalente also. Was macht den Reiz jedes einzelnen Parts von HipHop aus? Was flasht euch speziell am Breakdance, was am Graffiti, was am rappen und was am DJing?

Was mich daran flasht? Flashen tut mich dran, dass man sich in jeder Sparte, egal was es ist, ich sag immer das is die Dreifaltigkeit, ne? komplett verwirklichen kann. Es ist schwierig alle drei oder vier Elemente oder vielleicht sind’s sogar fünf so auszuleben, dass man alles gut kann, aber wir waren schon immer gute Hip Hop Allrounder, wir haben uns für alles interessiert, Tanzen, Sprayen. Ich finde es gibt keine andere Jugendkultur, in der man sich so verwirklichen kann, oder so mit Akribie, Wettbewerbsgedanke, mit dem man sich so verwirklichen kann wie im Hip Hop. Und das waren für uns halt alle drei Elemente, oder wie gesagt vielleicht sind es auch vier, wenn du das DJing noch dazu zählst, waren für uns alle gleichwertig … bloß haben wir uns halt in der Musik halt am ehesten ausgelebt weil wir über die Musik über die Grenzen von Heidelberg überregional hinaus bekannt geworden sind und haben das dann halt auch forciert.

Das gesamte Interview lesen

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Schaut unbedingt mal vorbei, es lohnt sich. Viele können bestimmt noch etwas lernen :D

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