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><channel><title>PlayMuzikk &#187; Subjektive</title> <atom:link href="http://www.playmuzikk.de/category/subjektive/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.playmuzikk.de</link> <description>Musikblog über Deutschrap / HipHop. Du findest aktuelle News, Videos, Songs, Albuminfos, Mixtapes, Reviews und mehr aus Deutschland und Amerika.</description> <lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 09:57:59 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.4.2</generator> <item><title>BlowUp!-Jam [Konzertbericht]</title><link>http://www.playmuzikk.de/2012/05/14/blowup-jam-konzertbericht/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2012/05/14/blowup-jam-konzertbericht/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 May 2012 21:26:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Scorp</dc:creator> <category><![CDATA[Konzertbericht]]></category> <category><![CDATA[BlowUp]]></category> <category><![CDATA[DCVDNS]]></category> <category><![CDATA[FiST]]></category> <category><![CDATA[Maxat]]></category> <category><![CDATA[Morlockk Dilemma]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=38556</guid> <description><![CDATA[Wie beschreibt man den wohl gefühlt besten Abend seines Lebens? Genau, mit einer Jadakiss-Lache! *Hahaaaaa* Die BlowUp!-Jam in Crailsheim am Samstag war einer dieser verrückten Abende, in der zu viel passiert ist um in einem normalen Gespräch alles zu erzählen. Man würde mir nicht glauben und mich für verrückt erklären, so viel wie da passiert [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/blowup_poster_750.jpg"><img
class="alignnone size-large wp-image-38351" title="BlowUp! Jam in Crailsheim u.a. mit Favorite, Olson, Maxat &amp; FiST &amp; Morlockk Dilemma" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/blowup_poster_750-516x730.jpg" alt="BlowUp! Jam in Crailsheim u.a. mit Favorite, Olson, Maxat &amp; FiST &amp; Morlockk Dilemma" width="516" height="730" /></a></p><p>Wie beschreibt man den wohl gefühlt besten Abend seines Lebens? Genau, mit einer Jadakiss-Lache! *Hahaaaaa*<br
/> Die BlowUp!-Jam in Crailsheim am Samstag war einer dieser verrückten Abende, in der zu viel passiert ist um in einem normalen Gespräch alles zu erzählen. Man würde mir nicht glauben und mich für verrückt erklären, so viel wie da passiert ist.</p><p>Angefangen hat alles mit einem halben Herzinfarkt, als ich 20 Minuten nachdem der Zug bereits abgefahren hätte sein müssen immer noch im Münchner Hauptbahnhof stand. Und dann auch noch anstatt eines ICE einen dreckigen IC aufgrund von &#8220;ausgelasteten Zugkapazitäten&#8221;. Ist recht Deutsche Bahn. Und letztens kam erst in der S-Bahn die Durchsage: &#8220;Es dauert einen Moment. Bei der Bahn vor uns wird nach einer Ablöse gesucht. Wir haben momentan Fahrermangel!&#8221; Ganz großes: Arschlecken!</p><p>Ich also gleich mal eine Stunde zu spät, aber der Kollege Jan wartete natürlich Gentlemanlike am Bahnhof auf mich, nur um mir gleich nach meiner Ankunft an den Kopf zu werfen: &#8220;Du sprichst mit dem Taxifahrer, du bist der älteste von uns!&#8221;<br
/> Taxi geklärt &#8211; Benzer, was sonst? &#8211; 10 Euro weit gefahren und direkt vor der Sporthalle Ingersheim gestanden. Der in schwarze Folie eingewickelte Zaun trennte Welten. Hier traf nicht nur eine HipHop-Jam auf das DFP-Pokalfinale, nein, hier traf Denis auf Bier und Hustenbonbons, Jan auf Basarhändler die ihm T-Shirts andrehten und hier trafen auch gleich die zwei schönsten Blogger ein, die Deutschland zu bieten hat. Wir waren angekommen und spürten die Macht. Unsere Logos auf den Flyern &#8211; wir lebten den Traum!</p><p>Die Kontrolle machte etwas Stress und nachdem ich kurz davor war den Dude mit dem grünen Bändchen hochzunehmen, weil ich dachte er will mich befummeln &#8211; nein Dude, alles korrekt! Ich weiß du wolltest nur das Bändchen um meine Hand legen, alles cool &#8211; ging es auch schon voll los. Kaum angekommen schon der erste Verwirrte Fan.<br
/> &#8220;Bist du FiST? Ich weiß nämlich nicht wie er aussieht und auf deinem T-Shirt steht FiST!&#8221; Nachdem ich ihm glaubhaft versicherte, dass ich durchaus DER FiST bin und auch wirklich gerne fiste und ihm diverse Fistingvarianten erklärte, wurde es Zeit für das erste Hustenbonbon. Jetzt wo ich FiSTs Reputation endgültig kaputt gemacht hatte, gab es sowieso nichts mehr zu verlieren, also das blaue Ding aus der Verpackung gerissen und eingeworfen. Zusammen mit dem Bier dort gab das eine grausame, unheilvolle Mischung, die auf 2 Videos festgehalten wurde und die mich die nächsten 10 Stunden begleiten sollte. Let the show begin!</p><p>Die ersten Klänge drangen aus der Halle, wir also rein da und erstmal ob der Zuschauermenge schockiert. Eine schulklassengroße Menge Leute tummelte sich in der Sporthalle vor der Bühne. Da muss nächstes mal definitiv mehr gehen, und wenn wir die Leute am Ende umsonst reinlassen, Bier kaufen sie sowieso alle!<br
/> Auftritt von Morelove Rec. war ok, Sound nicht der allerbeste, aber egal, wir wollten roughe Mutterficker sein.</p><p>Eine Raucherpause später standen wir schon Weekend gegenüber in Begleitung von &#8220;Wer isn das? Aaaaach&#8221;-emkay. Schöner Auftritt und das VBT-Special am Ende: Groß!</p><p>Und das ist dann auch so langsam der Zeitpunkt gewesen, an dem mein gefühlt zehntes Bier zu wirken anfing und ich mir nicht mehr ganz so sicher bin, ob direkt danach <strong>FiST &amp; Maxat</strong> auf die Bühne kamen. Egal aber auch, denn irgendwann waren die beiden jedenfalls auf der Bühne, mein Pegel so gut dass ich Jadakiss-lachend rumrannte, Paranoia schub weil mich alle anguckten und mitrappte. Und ich fühlte den Scheiß! Jungs, Danke für den Auftritt. Grandios!</p><p>Nach dem Auftritt habe ich nur noch am Rande einen <strong>DCVDNS</strong> und <strong>Morlockk Dilemma</strong> mitbekommen, meine Headliner haben ihre Show abgeliefert und verkauften am Merchstand ihre Shirts, also wozu noch länger in der Halle bleiben? Es wurde Zeit für ein I &lt;3 Wochenende-Shirt!</p><p>Nun kurz einige beschreibende Worte zu emkays Verkaufstalent:</p><p>emkay: &#8220;Wollt ihr ein Shirt? Pass auf, ich mach euch 2 für 22!&#8221;<br
/> Ich: &#8220;2 für 20 und ich kauf sie!&#8221;<br
/> emkay: &#8220;2 für 20? Warte, dass muss ich mit dem Chef absprechen!&#8221; zu Weekend: &#8220;2 für 20, geht das klar?&#8221;<br
/> Weekend zu emkay: &#8220;2 für 20? Spinnst du? Da mach ich ja kein Gewinn!&#8221;<br
/> Weekend zu uns: &#8220;Jungs, 2 für 25!&#8221;<br
/> Ich: &#8220;Ok, gekauft!&#8221;</p><p>Ich erleichterte nicht nur mich um mein hart angespartes Sparschweinmoney, sondern auch Freund Jan. Egal, dieses T-Shirt sollte uns Stunden später draußen am kalten Bahnhof noch das Leben retten!</p><p>Der Rest des Abends läuft in meinem Kopf wie ein ultrakrasser Teeny-Actionfilm ab, in dem man viel zu früh von der Party geht, man aber im McDonalds noch seine Idole trifft die einem sogar das Gästezimmer in Gelsenkirchen anbieten &#8211; nächstes mal werde ich es dankend annehmen Weekend! &#8211; anschließend in einer wilde Überlebensjagd durch die kalten Straßen Crailsheim landet und der irgendwo beim illegalen Einbrechen in dastehende Züge ihren Höhepunkt findet. Ganz abgesehen von dem Typ, der sich von Jan ein Taxi rufen lassen wollte, dem aber nicht ganz klar war dass 50km durchaus um die 70€ kosten können.</p><p>Mein Fazit: Jan ist einer der krassesten Typen hier auf der Welt, Crailsheim bietet durchaus Action und Herzrasen und sollte es eine zweite BlowUp!-Jam geben, bin ich sowas von wieder mit am Start!</p><p>Ach, ich habe übrigens die vollkommen krasse Freestylecypher im Hof vergessen, in der Lines wie &#8220;Koka dealen auf Klokabinen&#8221; und irgendwas mit &#8220;Sofa liegen&#8221; fielen! Und Georg Maier mit AI! Auch ein ultrakaputter Dude, der aber ziemlich korrekt drauf war und mich zusammen mit 4 anderen für den DJ hielt. Neben den 2 anderen Idioten die mich für FiST hielten. Egal, Max, Georg, ihr seid korrekte Gringos! Hoffentlich sieht man sich nächstes mal wieder.</p><p>Den Abend aus Sicht von Jan könnt ihr <a
href="http://diggedidope.wordpress.com/2012/05/13/blowup-mit-fist-maxat-weekend-morlockk-dilemma-etc-in-crailsheim-12-05-2012/" target="_blank">auf seinem Blog</a> nachlesen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2012/05/14/blowup-jam-konzertbericht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>F.R. Augsburg 31.03.2012 (Ein Konzertbericht)</title><link>http://www.playmuzikk.de/2012/04/03/f-r-augsburg-31-03-2012-ein-konzertbericht/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2012/04/03/f-r-augsburg-31-03-2012-ein-konzertbericht/#comments</comments> <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:20:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Widefeld</dc:creator> <category><![CDATA[Konzertbericht]]></category> <category><![CDATA[Subjektive]]></category> <category><![CDATA[Augsburg]]></category> <category><![CDATA[F.R.]]></category> <category><![CDATA[Konzert]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=38154</guid> <description><![CDATA[Playmuzikk ist München. Ich bin München. Wie komm ich also darauf für mein erstes richtiges F.R. Konzert nach Augsburg zu fahren? Ich habe Unsummen für ein 5 Sterne Hotel hingeblättert nur um dann von Scorp gesagt zu bekommen, dass Kost und Logis nicht übernommen würden. Danke!! Na gut, aber ich war ja auch dort weil [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/FR.jpg"><img
class="size-full wp-image-38167 aligncenter" title="F.R. &quot;Willkommen zu Hause&quot; Tour" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/FR.jpg" alt="F.R. &quot;Willkommen zu Hause&quot; Tour" width="600" height="400" /></a><strong>Playmuzikk</strong> ist München. Ich bin München. Wie komm ich also darauf für mein erstes richtiges <strong>F.R.</strong> Konzert nach Augsburg zu fahren? Ich habe Unsummen für ein 5 Sterne Hotel hingeblättert nur um dann von Scorp gesagt zu bekommen, dass Kost und Logis nicht übernommen würden. Danke!! Na gut, aber ich war ja auch dort weil ich diesen <strong>F.R.</strong> sehen wollte. Weil er tolle Musik macht. Und ich sagte, es wäre mein erstes <em>richtiges</em><strong> F.R.</strong> Konzert, denn natürlich besuchten wir vor ein paar Wochen die <strong>Juice Jam</strong>. (Übrigens sprech ich hiermit eine absolute Empfehlung für dieses Spektakel aus.) Und der junge <strong>F.R.</strong> war dort als einer der Headliner ebenfalls vertreten. Seine Show war mit das Beste was ich in letzter Zeit zu sehen bekommen hatte, also entschloss ich mich in nächster Zeit ein Konzert von ihm zu besuchen. Aufgrund meiner immer gern impulsiv handelnden Freundin war der nächstmögliche Termin schnell gefunden und die Karten auch schon im Briefkasten.</p><p>Augsburg also. Schön, die Stadt interessiert mich nicht, aber sie ist nah dran und mal wieder für paar Momente raus aus der stickigen Bude ist nie verkehrt. Nach kurzer Zugfahrt und Einquattierung im wunderbaren Hotel waren wir bereit uns durch die fremde Stadt zu kämpfen um die <strong>Kantine</strong> zu finden. Die <strong>Kantine</strong> ist umgeben von brüchigen Hallen und weitläufigen Stein und Grasflächen. Und sie selbst sieht ebenfalls brüchig und schon paar Jahre zu alt aus. An den recht sympathischen, dumme Witze reißenden Türstehern vorbei wurden wir von einem <strong>Fuffies durch den Club</strong> werfenden <strong>Sido</strong> aus den Boxen begrüßt. Der Raum war klein, aber gemütlich, die Bar hatte anständige Preise und der Vodka Bull war schön mit recht viel Wasser verdünnt. So hab ich ihn gern. Das Bier ließ mich aufstoßen. Augustiner ist da doch besser.</p><p>Während wir noch die Geräumlichkeiten überprüften und uns mit Alkohol eindeckten, begann sich auf der Bühne was zu regen. <strong>Augsburgsfinest</strong> traute sich raus zu verhaltenen Menge. Grob geschätzt 250 Leute. In bester <strong>Kollegah</strong> Bühnenerfahrung Manier hielt er das Mic so nah an sein Mundwerk, dass kaum ein Satz zu verstehen war. Vielleicht war das auch besser so. Unspektakulär ging der Auftritt vorüber. Junge Rapper habens wirklich schwer. Man applaudierte. Eben weil man das so macht.</p><p><strong>Latino</strong> konnte da natürlich nicht wiederstehen und betrat als nächster die Bühne. Seine Worte waren immerhin verständlich, die Beats alles alte bekannte aus Amerika. Na dann. War alles ok. Aber wer geht schon wegen Voracts auf Konzerte. Also wurde auch dieser mit verhaltenem Applaus gerade zu überschüttet und endlich kehrte angenehme Stille ein, es wurde dunkel und auf der Bühne wurde geschufftet. Alles war bereit für <strong>F.R.</strong></p><p>Aus den Boxen hallten Songfetzen. Vom 12 jährigen <strong>Fabian Römer</strong> mit Fiepsstimme bis hin zum etablierten Wortakrobaten wurde sein Werdegang akustisch dargestellt. <em>&#8220;Bis jetzt hat Rap nur geschlafen.&#8221;</em> Mit einem lauten, darauffolgenden <em>&#8220;Aufstehen&#8221; </em>begrüßte die Menge den Priestersohn auf der Bühne. Gespielt wurde dann eine bunte Mischung und es wurde einem wieder klar, dass dieser Kerl beinahe nur Hochkaräter in seiner Tracklist hat. Unterstützung bekam er von einem talentierten Schlagzeuger, der die Beats noch eine Schippe wuchtiger klingen ließ und dem hervorragenden Backgroundsänger <strong>Sami</strong>. Der Kerl ist toll. Nicht nur weil er eine angenehm kräftige Stimme hat, sondern vor allem weil er jeden Song lebt wie kein Zweiter. Im Hintergrund wild gestikulierenden, als wollte er damit selbst den Taubstummen an der hinteren Ecke der Bar die Wahrhaftigkeit dieser Musik preißen. Eine Freude ihm zuzusehen, wie er dort tanzt und lacht und fuchtelt. <strong>F.R.</strong> liebt seine Musik natürlich auch. Und auch ihm schien es großen Spaß zu machen. Die Übergänge der einzelnen Tracks waren sehr gut abgestimmt und hin und wieder band er auch das Publikum ein. Dabei brachte er dem kleinen Spielchen &#8220;Jetzt schreien mal alle Mädels.. und jetzt schreien alle Jungs.&#8221; eine neue Facette ab, indem er die Mädels wie Jungs schreien ließ und umgekehrt. Süffisant kommentiert mit einem: <em>&#8220;Erschreckend authentisch.&#8221;</em> Und die vorhin noch zurückhaltende Menge, kreischte und johlte was das Zeug hält. Sehr textsicher wurde jeder Song von den Fans begleitet. Wunderbar, wie diese doch überschaubare Menge für Stimmung sorgte und den <strong>Herrn Römer</strong> frenetisch feierte. Spätestens beim Song <em>&#8220;Willkommen zuhause&#8221;</em> war dann auch der letzte Skeptiker überzeugt und angekommen. <em>&#8220;Heimat ist gar nicht so örtlich, sie ist da wo dein Herz schlägt.&#8221; </em>Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.</p><p>Eine tolle Show, ein schöner Abend. Der Fabian ist souverän, witzig, engagiert und er weiß genau was er tut. Für sein junges Alter hat er eben schon eine große Menge Erfahrung. Er befindet sich ja in meinem Alter, mit dem Unterschied, dass er dieses Jahr bereits sein 10- jähriges Bühnenjubiläum feiert. Prost, Mahlzeit. Ein Tag vor dem <em>Tag der deutschen Einheit</em> wird in Stuttgart gefeiert. Wenn alles klappt bin ich auch wieder dabei. Und ihr dann hoffentlich auch. Es lohnt sich auf alle Fälle. Ihr habt mein Wort.</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2012/04/03/f-r-augsburg-31-03-2012-ein-konzertbericht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Was Kleines über&#8230; &#8220;Raus&#8221;</title><link>http://www.playmuzikk.de/2012/01/14/was-kleines-ueber-raus/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2012/01/14/was-kleines-ueber-raus/#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:00:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Widefeld</dc:creator> <category><![CDATA[140 Zeichen]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Subjektive]]></category> <category><![CDATA[Tua]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=36214</guid> <description><![CDATA[Releasedate: 13. Januar<br
/> Label: Chimperator<br
/> Spieldauer: 39:17<br
/> Homepage: <a
alt="Chimperator Homepage" title="Chimperator Homepage" href="http://www.chimperator.de/" >Chimperator Homepage</a><br
/> &#160;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="infobox"><h3 style="text-align: justify;">Tracklist:</h3><p
style="text-align: justify;">01. Raus<br
/> 02. SHSFLS<br
/> 03. Moment<br
/> 04. Babylon<br
/> 05. Nur du zählst<br
/> 06. MP3 Player<br
/> 07. Menetekel<br
/> 08. Vadata<br
/> 09. Stadt aus Heißluftballons</p></div><p><em>&#8220;</em><em>Warum kann ich meinen Mp3-Player nicht lauter machen, ich will die Welt nicht hören!&#8221;</em></p><p>Die letzten Grautöne verhallen noch zaghaft und schnappen ein letzes Mal nach Luft um langsam würdig zu verenden. Wie gewohnt startet <strong>Tua</strong> mit den letzten Tönen seines vorherigen Machwerks sodass die Geschichte ewig weitergeht. Die <strong>„Nacht“</strong> wurde <strong>„Inzwischen“ „Grau“</strong>, der Morgen dämmert zaghaft und die <strong>„Stille“</strong> der Dunkelheit weicht so langsam wieder dem Lärm des Tages. Du blickst melancholisch aus dem Fenster und willst noch ein wenig die Einsamkeit des warmen Dunkel genießen und beschließt etwas frische Luft zu schnappen und <a
title="Cover + Tracklist: Tua - Raus" href="http://www.playmuzikk.de/2012/01/03/tua-raus-ep-cover-tracklist/" target="_blank">„Raus“</a> zu gehen.</p><p>MP3-Player, eine halbleere Packung Kippen und deine Gedanken sind deine treuen Begleiter. Wut schlummert dort tief unter der Decke aus einsamen Schweigen und verlorenen Blicken. Beinah surreal läufst du mechanisch, wie fremdgesteuert über kalte Brücken, vorbei an schmerzhaft grauen Beton. Scheinwerfer ein paar weniger Autos spiegeln sich in deinen Pupillen. Sonst bist da nur du, allein mit dir selbst. Gedanken um Leben und Tod kreisen in dir, gipfeln sich in einem tiefen Moment der Erkenntnis, dass nichts ewig bleibt. Kalte Luft rempelt dich grob von der Seite an, die Kapuze schützt das Gesicht vor der Kälte und der aufdringlichen Unabdingbarkeit der Welt. Verloren und kaputt schlenderst du zum Kippenautomat, für den du nur ein müdes Lächeln übrig hast und ziehst dir eine Packung. Du steckst dir eine Zigarette an, ziehst daran und schließt deine trüben Augen. Es beginnt leise zu regnen. Zeit heim zu gehen. Im Warmen angekommen legst du dich quer übers Bett. Selbstzweifel, Lügengebilde, aufgebaute Kartenhäuser vergangener Träume und Ziele verfolgen dich auf eindringliche Weise. Unwohl drehst du dich von Seite zu Seite.. Erschöpft fallen dir die Augen zu. Als du aufwachst verhallen die letzten Töne von „Raus“ in deinem Gehör. Sie werden irgendwann auch wieder den Anfang eines neuen Kapitels bilden und du fragst dich wie die Geschichte wohl weitergehen mag&#8230;</p><p><em>„Irgendwie ist das Musik zum Durchdrehen, bei der man ganz still sitzen bleibt.“ &#8212; „Hätte er jedem Lied einen seiner unvergesslichen Texte geschenkt, von welchem Ausmaß wäre die Ungreifbarkeit dieser EP.“ &#8212; „Das sind keine Lieder mehr, das sind Gefühle.“ &#8212; „Tua packt alles was er findet mit der Neugier und dem Erkundungsreiz eines Kindes auf Musik und Stimme und guckt was dabei rauskommt, dabei geht er mit der Zielstrebigkeit und Durchdachtheit eines Erwachsenen vor.“  &#8211; „Will, soll, mag kein Rap sein, sondern Musik. Ist aber mehr als das.“ &#8212; „Jeder Ton eine Momentaufnahme eines verlorengegangen Lebens, dabei wird Einsamkeit, Melancholie und Traurigkeit, in einer unbegreiflichen Welt, zelebriert.“</em></p><p><em></em>EP: Raus<br
/> Interpret: Tua<br
/> Veröffentlicht: 13.01.12<br
/> Genre: Tua</p><p>Widefeld</p><h3><a
title="Merchstore: Tua - Raus" href="http://www.merchstore.net/mainstore/Tua_Raus_r1441.html" target="_blank">Kaufen: Tua &#8211; &#8220;Raus&#8221; @Merchstore</a></h3> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2012/01/14/was-kleines-ueber-raus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Jahresrückblick 2011</title><link>http://www.playmuzikk.de/2012/01/01/jahresrueckblick-2011/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2012/01/01/jahresrueckblick-2011/#comments</comments> <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:00:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Widefeld</dc:creator> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[Subjektive]]></category> <category><![CDATA[Bushido]]></category> <category><![CDATA[Casper]]></category> <category><![CDATA[Eko Fresh]]></category> <category><![CDATA[F.R.]]></category> <category><![CDATA[Farid Bang]]></category> <category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category> <category><![CDATA[K.I.Z.]]></category> <category><![CDATA[Kaas]]></category> <category><![CDATA[Kollegah]]></category> <category><![CDATA[Kool Savas]]></category> <category><![CDATA[Maeckes]]></category> <category><![CDATA[Massiv]]></category> <category><![CDATA[Prinz Pi]]></category> <category><![CDATA[Sido]]></category> <category><![CDATA[Silla]]></category> <category><![CDATA[Tua]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=35614</guid> <description><![CDATA[Wenig Eindrucksvolles blieb mir im Kopf, wenn ich so über das Jahr 2011 nachdenke. Musikalisch gesehen. Ganze 4 Alben, die mich über längere Sicht beschäftigt haben sind eine eher magere Ausbeute. Da fiel die Wahl meines persönlichen Album des Jahres nicht schwer. Natürlich kann aufgrund zeitlicher sowie persönlicher Präferenzen nicht alles Beachtung finden. Rapper die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Jahresr%C3%BCckblick-2011.jpg"><img
class="alignnone size-full wp-image-35626" title="Jahresrückblick 2011" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Jahresr%C3%BCckblick-2011.jpg" alt="Jahresrückblick 2011" width="600" height="300" /></a></p><p>Wenig Eindrucksvolles blieb mir im Kopf, wenn ich so über das Jahr 2011 nachdenke. Musikalisch gesehen. Ganze 4 Alben, die mich über längere Sicht beschäftigt haben sind eine eher magere Ausbeute. Da fiel die Wahl meines persönlichen Album des Jahres nicht schwer. Natürlich kann aufgrund zeitlicher sowie persönlicher Präferenzen nicht alles Beachtung finden. Rapper die sich mit früheren Ergüssen oder ein paar obligatorischen Teaservideos bereits selbstständig ins Abseits manövrierten, finden hier genauso wenig Platz, wie aus Zeitmangel von mir bisher nicht gehörte, potentiell hervorragende Werke wie zum Beispiel <a
title="Cover + Tracklist: Maeckes - Manx" href="http://www.playmuzikk.de/2011/09/24/maeckes-manx-ep-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;Manx&#8221;</a><strong> von Maeckes</strong>. Aber genug des Vorgeplänkels &#8211; lasst die Spiele beginnen&#8230;</p><h2>Erwartete Enttäuschungen und Durchschnittsbrei</h2><p>Es gab wie immer wenig interessante Gestalten wie <strong>Farid Bang, Silla, Massiv</strong> und wie sie nicht alle heissen, die gewohnt Unspektakuläres vom Stapel ließen, dessen Zielgruppe mir immer noch völlig fremd ist, sodass ich sie gewissentlich ignorieren konnte. Aber auch mich meist prächtig unterhaltende Zeitgenossen, wie der leidenschaftliche Dudenfresser <strong>Kollegah</strong> haben jeglichen Unterhaltungswert im Autotune erstickt. Da helfen auch keine billigen Plastikbeats und gesungene Hooklines, um daraus gute Musik werden zu lassen. Auch wenn es mir im Deutschrap schon seit jeher mehr um die Texte geht, als um die musikalische Ausarbeitung&#8230; Ohrenkrebs bleibt Ohrenkrebs&#8230; Und <strong>Kollegah</strong> bleibt ein hervorragender Wortakrobat, der einfach mal richtig auf die Kacke hauen wollte oder in die Scheisse langen oder so. Wenig zu spüren von der <a
title="Cover + Tracklist: Kollegah - Bossaura" href="http://www.playmuzikk.de/2011/09/22/kollegah-bossaura-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;Bossaura&#8221;</a>. <strong></strong></p><p><strong>Kool Savas</strong> sah sich übrigens ebenfalls von einer <a
title="Cover + Tracklist: Kool Savas - Aura" href="http://www.playmuzikk.de/2011/10/04/kool-savas-aura-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;Aura&#8221;</a> umgeben, allerdings in nicht bosshafter Ausführung. Die ist meiner Meinung nach zwar genauso wenig zu spüren, aber immerhin bringt er ein musikalisch über weite Strecken respektables Stück zustande. Dennoch ist für mich<strong> Savas</strong> irgendwo mal hängengeblieben und schafft es einfach nicht mehr sich weiterzuentwickeln. Durchschnittsbrei bleibt Durchschnittsbrei und <strong>Kool Savas</strong> bleibt der King of Rap und den Titel kann ihm wohl niemand mehr nehmen, egal wie weit sein Zenit mittlerweile überschritten ist. Natürlich bin ich mir bewusst, dass ein <strong>Kool Savas</strong> genauso wie ein <strong>Samy Deluxe</strong> immer noch breiten Anklang bei den gemeinen Rapschädeln findet, was sich ja auch in zwei Nummer 1 Alben niederschlug, aber mir gab und geben diese alt gediegenen Herren zu meinem großen Bedauern recht wenig. Alles Geschmackssache.</p><h2>Rebell, Urlaub, Wahnsinn!</h2><p><a
title="Cover + Tracklist: Prinz Pi - Rebell ohne Grund" href="http://www.playmuzikk.de/2010/12/16/prinz-pi-rebell-ohne-grund-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;Rebell ohne Grund&#8221;</a> war mir da schon lieber, vom auch schon alten Hund <strong>Prinz Pi</strong>. Endlich mal wieder etwas bessere Kost von meinem einstigen Lieblingsrapper (<strong>&#8220;!Donnerwetter!&#8221;</strong>), der sich an die Regel hält, an die sich wohl alles im Leben zu halten hat: <em>Nachlassen</em>. <strong>&#8220;Rebell ohne Grund&#8221;</strong> war wieder mit mehr Kopf und Herz produziert worden und hatte einige wirklich schöne Lieder in Petto. Trotzdem wird auch der Prince of Rap wohl nie mehr an seine Bestzeiten rankommen. Schade!</p><p>Danach gabs entspannenden <strong>&#8220;Urlaub fürs Gehirn&#8221;</strong> zwischen Kinderwagen-die-Treppe-Runtertretern, Haramstufe Rot und Schwanzgeküsse. Die &#8220;Kannibalen in Zivil&#8221; gaben sich dabei in gewohnter Manier, pechschwarz humoristisch, tiefgründig satirisch, sowie provozierend asozial. Ein Dreiergespann welches seit jeher funktioniert und selbst die Damenwelt in Verzückung versetzt, weswegen sich die &#8220;Kavaliere im Zugzwang&#8221; sahen und sich umgehend zu einem Konzert nur für Frauen entschlossen, welches großen Anklang fand. Da bleibt abschließend nur zu sagen: „Wer von euch hat schon mal eine Fliege mit Essstäbchen gefangen.“ Eben!</p><p>Wem das nicht schon <a
title="Cover + Tracklist: F.R. - Ganz normaler Wahnsinn" href="http://www.playmuzikk.de/2011/07/20/f-r-ganz-normaler-wahnsinn-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;Wahnsinn&#8221;</a> genug, gabs den auch noch in <a
title="Cover + Tracklist: F.R. - Ganz normaler Wahnsinn" href="http://www.playmuzikk.de/2011/07/20/f-r-ganz-normaler-wahnsinn-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;ganz normaler&#8221;</a> Form. <strong>&#8220;Wer bist du&#8221;</strong> war zwar erwartungsgemäß nicht zu toppen, aber solange bei <strong>F.R.</strong> noch die <a
title="Video: F,R, - Sonne schneit" href="http://www.playmuzikk.de/2011/08/24/f-r-sonne-schneit-video/" target="_blank">Sonne schneit</a> ist die Welt soweit in Ordnung. Hat mir gefallen, wie immer. Doch irgendwie fehlte noch ein wirkliches Highlight in diesem Jahr&#8230;.</p><h2>Küsschen und Umarmungen</h2><p>2011 war vor allem das Jahr der Versöhnung und Liebe, nicht nur weil <strong>Kaas</strong> mal wieder ein Album brachte (<a
title="Cover + Tracklist: Kaas - Liebe, Sex &amp; Twilight Zone" href="http://www.playmuzikk.de/2011/04/06/kaas-liebe-sex-twilight-zone-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;Liebe, Sex &amp; Twilight Zone&#8221;</a>), wie auch immer er mit Eurodance Liebe und keinen Hass hervorrufen wollte, ich strafte dies jedenfalls mit Ignoranz, sondern auch weil <strong>Bushido und Sido</strong> sich ganz knuddelig versöhnten um sich gleich ins Studio zu stürzen und einen Meilenstein des deutschen Raps zu produzieren (<a
title="Review: Bushido &amp; Sido - 23" href="http://www.playmuzikk.de/2011/11/13/bushido-sido-23-review/" target="_blank">&#8220;23&#8243;</a>), auf den die Welt nur gewartet hat, schon allein wegen <strong>Peter Maffey</strong>. Ja genau, <strong>Peter Maffey</strong>, der wohl nur so klein geraten ist aufgrund des fehlenden Rückgrats. Ein bisschen Geld mit <strong>Bushido</strong> machen und sich dann schnell aus der Affäre ziehen: „Eigentlich hab ich den ja noch nie gemocht.“ Ein bisschen klang das so. Wie auch immer, auf dem Cover ist übrigens nicht <strong>Eko Fresh</strong> zu sehen. Eulenvergleiche sind natürlich überholt, dessen bin ich mir bewusst, schließlich ist mittlerweile auch bekannt, dass <a
title="Cover + Tracklist: Eko Fresh - Ekrem" href="http://www.playmuzikk.de/2011/08/04/eko-fresh-ekrem-cover-tracklist/" target="_blank">Ekrem</a> nicht als Eule, sondern als <strong>Tupac</strong> wiedergeboren wurde. Welches Genie <strong>&#8220;Ich bin jung und brauche das Geld&#8221;</strong> geschrieben hat wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ich kann mir mittlerweile nicht mehr vorstellen, dass ein solcher Leistungsabfall wirklich ein natürlicher Prozess ist&#8230; Falls doch, schlummert wohl irgendwo tief in <strong>Eko Fresh</strong> ein Genie, das vielleicht ja auch irgendwann wiedergeboren wird.</p><p>Aber zurück zum Thema. Noch mehr Küsschen gabs nämlich von Vox, die sich jeden Rapper, der nicht schnell genug „Nein, ich verkauf mich nicht für euren Dreckssender&#8221; sagen konnte, krallten und sie mit Schlagersängern in die Folterkammer steckten, um aus ihnen heilige Scheisse rauszupressen. Gesteh du Mistsack!! Alle Schlagersänger finden Rap übrigens super, dann doch lieber die Ignoranz der alten Schule und alles außer HipHop verteufeln.</p><p>Umarmt wurde Rap auch von den Charts. 4 mal Platz 1 für deutsche Rapalben. Das ich das noch erleben darf, ein wahres Fest der Liebe. Und keiner hats so sehr verdient wie derjenige der Holzfällerhemden und enge Jeans zur Modeerscheinung machte. Auch er schickte Küsschen und Umarmungen die so lange ersehnt waren, dass sie schon vor ihrer Ankunft für reine Ekstase sorgten. <strong>Casper</strong> hat ohne Zweifel das lyrisch und musikalisch anspruchsvollste Werk dieses Jahres geschaffen und mit seinem wohlverdienten Erfolg Rap wieder menschlicher gemacht. Und wie jeder Mensch war auch dieses Album nicht frei von Fehlern, das Cover fand ich übrigens herausragend, den Titel <a
title="Cover + Tracklist: Casper - XOXO" href="http://www.playmuzikk.de/2011/05/13/casper-xoxo-cover-tracklist/" target="_blank">&#8220;XOXO&#8221;</a>, dem ich vielleicht einem sexuell gestörten 14-jährigen Schulmädchen hätte durchgehen lassen, weniger, aber auch das ist Geschmackssache und mir sind Onlineabkürzungen generell fremd und zuwider. Dennoch Danke für das bewegendste Stück Musik 2011, das, da bin ich mir sicher, noch lange nachhallen wird und sich schon jetzt einen Platz in der Siegeshalle verdient hat.</p><h2>Ein Fazit auf Umwegen</h2><p>Ein gutes Jahr für Rap, ein erfolgreiches Jahr, das uns einen zeitlosen Klassiker bescherte, ein paar erwartete Enttäuschungen und viel vom allgemeinen Durchschnittsgesabbel. Einen vermisste ich ganz besonders, aber umso mehr freue ich mich auf die bereits angekündigte <strong>&#8220;Raus EP&#8221;</strong> von <strong>Tua</strong> im nächsten Jahr. Es scheint, als sei Rap nun wirklich massentauglicher geworden und beinahe sogar so, als ließe sich wieder Geld damit verdienen, trotz der toten Plattenindustrie (Warum nur? Warum? Verstehe wer will&#8230;).</p><p>Um mal kurz weg vom Rap zu kommen, wenn die gesamte Musikindustrie dieses Jahr genau ein gutes Stück Musik zustande brachte und zwischen Analperlenspiel und „Gigi ih jojo oh lala uh lets go“-Gesinge keine interessanten Gegenstücke zum Einheitsbrei &#8211; womit die genannten noch glimpflich davonkommen &#8211; setzte, ist es kein Wunder, dass man nur noch halb so viele Millionen mit Musik verdient. Besagtes einzig gutes Werk ist dieses Jahr übrigens <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=8UVNT4wvIGY" target="_blank">&#8220;Somebody That I Used To Know&#8221; von Gotye ft. Kimbra</a>. Für die Tellerrandgucker. Passt auch wunderbar zur kalten Jahreszeit.</p><p>Zum Abschluss wünsche ich euch allen ein hervorragendes neues Jahr mit mindestens 10 Nummer 1 Alben und <strong>Tua</strong>. Viel Glück und Gesundheit und jeden Tag eine Prise PlayMuzikk.de</p><p>In diesem Sinne&#8230;</p><p>XOXO</p><p>Widefeld</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2012/01/01/jahresrueckblick-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Pusha T &#8211; Fear Of God 2: Let Us Pray</title><link>http://www.playmuzikk.de/2011/11/08/scorp-ueber-pusha-t-fear-of-god-2-let-us-pray/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2011/11/08/scorp-ueber-pusha-t-fear-of-god-2-let-us-pray/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:30:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Scorp</dc:creator> <category><![CDATA[140 Zeichen]]></category> <category><![CDATA[Featured]]></category> <category><![CDATA[International]]></category> <category><![CDATA[Scorp über...]]></category> <category><![CDATA[Pusha T]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=34209</guid> <description><![CDATA[Releasedate: 18. November 2011<br
/> Label: Decon (Groove Attack)<br
/> Spieldauer: 45:05<br
/> Homepage: <a
alt="Pusha T Homepage" title="Pusha T Homepage" href="http://pusha-t.com/" >Pusha T Homepage</a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="infobox"><h3 style="text-align: justify;">Tracklist:</h3><p
style="text-align: justify;">1. Changing Of The Guards (ft. Diddy)<br
/> 2. Amen (ft. Kanye West &amp; Young Jeezy)<br
/> <a
title="Audio: Pusha T ft. Tyler, The Creator - Trouble On My Mind" href="http://www.playmuzikk.de/2011/07/11/pusha-t-ft-tyler-the-creator-trouble-on-my-mind-audio/" target="_blank">3. Trouble On My Mind (ft. Tyler, The Creator)</a><br
/> 4. What Dreams Are Made Of<br
/> <a
title="Audio: Pusha T ft. Juicy J, Meek Mill &amp; French Montana – Body Work" href="http://www.playmuzikk.de/2011/10/01/pusha-t-ft-juicy-j-meek-mill-french-montana-body-work-audio/" target="_blank">5. Body Work (ft. Juicy J, Meek Mill, and French Montana)</a><br
/> <a
title="Audio: DJ Drama ft. Pusha T &amp; French Montana – Everything That Glitters" href="http://www.playmuzikk.de/2011/09/27/dj-drama-ft-pusha-t-french-montana-everything-that-glitters-audio/" target="_blank">6. Everything That Glitters (ft. French Montana)</a><br
/> 7. So Obvious<br
/> 8. Feeling Myself (ft. Kevin Cossom)<br
/> 9. Raid (ft. 50 Cent &amp; Pharrell)<br
/> <a
title="Video: Pusha T - My God" href="http://www.playmuzikk.de/2011/04/19/pusha-t-my-god-video/" target="_blank">10. My God</a><br
/> 11. I Still Wanna (ft. Rick Ross &amp; Ab Liva)<br
/> <a
title="Video: Pusha T - Alone In Vegas" href="http://www.playmuzikk.de/2011/06/07/pusha-t-alone-in-vegas-video/" target="_blank">12. Alone in Vegas </a></p></div><p>Nach unzähligen Verschiebungen wird an meinem Geburtstag am 18. November endlich <strong>Pusha Ts</strong> neues <a
title="Cover + Tracklist: Pusha T - Fear Of God 2: Let Us Pray" href="http://www.playmuzikk.de/2011/07/20/pusha-t-fear-of-god-let-us-pray-ep-cover-tracklist/" target="_blank">Tape &#8220;Fear Of God 2: Let Us Pray&#8221;</a> erscheinen. Als EP mit bereits großzügigen 9 Songs angekündigt, wurden nach und nach immer mehr Songs der Tracklist hinzugefügt, wodurch wir jetzt auf mittlerweile 12 Tracks kommen und somit quasi Albumstatus erreichen.</p><p>Mich hat es unheimlich gefreut, dass <strong>French Montana</strong> sich 2 Gastauftritte auf dem Projekt sichern konnte. Harmonie ist hier das Stichwort. Zwar waren genau diese 2 Songs nicht auf dem Presseexemplar vorhanden, aber im Zuge des Releases von <strong>DJ Dramas</strong> neuem <a
title="Cover + Tracklist: DJ Drama - Third Power" href="http://www.playmuzikk.de/2011/09/25/dj-drama-third-power-cover-tracklist/" target="_blank">Album &#8220;Third Power&#8221;</a> leakten sowohl <a
title="Audio: Pusha T ft. French Montana - Everything That Glitters" href="http://www.playmuzikk.de/2011/09/27/dj-drama-ft-pusha-t-french-montana-everything-that-glitters-audio/" target="_blank">&#8220;Everything That Glitters&#8221;</a> als auch <a
title="Audio: Pusha T ft. Juicy J, Meek Mill &amp; French Montana - Body Work" href="http://www.playmuzikk.de/2011/10/01/pusha-t-ft-juicy-j-meek-mill-french-montana-body-work-audio/" target="_blank">&#8220;Body Work&#8221;</a>. Auf dem Projekt sind für meinen Geschmack zwar fast schon zu viele Features vertreten, aber wenn man <strong>Diddys</strong> paar Sätze weglässt und die Hooks von <strong>Kevin Cossom</strong> und <strong>Pharrell</strong> abnickt, dann ist jeder Gast wohlgewählt und passt perfekt in das Klangbild &#8211; bis auf <strong>Juicy J</strong> vielleicht. Da hätten wir zum Beispiel <strong>50 Cent</strong>, der mich mit seinem Part jedes mal unglaublich an die &#8220;Hustlers Ambition&#8221;- und &#8220;Window Shopper&#8221;-Zeit erinnert oder <strong>Ab Liva</strong>, der einen Flow an den Tag legt, den sonst nur seine deutschsprachigen Kollegen beherrschen.</p><p><object
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title="Video: Pusha T ft. Tyler, The Creator - Trouble On My Mind" href="http://www.playmuzikk.de/2011/07/21/pusha-t-ft-tyler-the-creator-trouble-on-my-mind-video/" target="_blank">&#8220;Trouble On My Mind&#8221;</a> mit <strong>Tyler, The Creator</strong> weiter und hört irgendwo bei Gott in Vegas auf.</p><p>Von der ersten bis zur letzten Sekunde ist man in einer komplett anderen Welt, in der alles düster, hart aber dennoch in sich komplett stimmig ist. In einer Welt, in der sich alles um tote Kollegen dreht oder um solche, die in der Gefängniszelle auf die Erlösung warten, um Kokain und den Handel damit und dem damit einhergehenden gestiegenen Lebensstil rund um Sportwagen und Yachten. Ich möchte, dass jeder von euch sich ein Ticket in eben diese Welt holt und für 45 Minuten dem Schöpfer zuhört. Nicht das Album des Jahres, aber ein sehr stabiles Produkt. Und ab dafür!</p><div
style="float: left; margin-right: 10px;"><iframe
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isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=34076</guid> <description><![CDATA[Lange habe ich nach den richtigen Worten gesucht diesen Eintrag zu schreiben. Gefunden habe ich sie zwar immer noch nicht, aber wenn nach einer knappen Woche Bedenkzeit nichts rauskommt, wird es auch nicht nach einem Jahr, also was solls. Es scheint mir mal wieder an der Zeit zu sein einigen Leuten klarzumachen, wieso es solche Seiten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Scorp-sieht-schwarz.jpg"><img
class="alignnone size-large wp-image-34078" title="Scorp sieht schwarz" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Scorp-sieht-schwarz-600x296.jpg" alt="Scorp sieht schwarz" width="600" height="296" /></a></p><p>Lange habe ich nach den richtigen Worten gesucht diesen Eintrag zu schreiben. Gefunden habe ich sie zwar immer noch nicht, aber wenn nach einer knappen Woche Bedenkzeit nichts rauskommt, wird es auch nicht nach einem Jahr, also was solls. Es scheint mir mal wieder an der Zeit zu sein einigen Leuten klarzumachen, wieso es solche Seiten wie meine überhaupt gibt und was die Aussage dahinter ist.</p><p><strong>PlayMuzikk</strong> ist ein Blog, auch wenn das optische Erscheinungsbild nicht dem eines typischen Blogs gleicht. Ich will mich hier auch gar nicht zu sehr an dem Begriff festmachen, da man in jedem Format seine persönliche Meinung kundtun sollte, egal ob Blog, Magazin, Zeitschrift oder was auch immer. Absolute Objektivität gibt es sowieso nicht, zumindest nicht in dem Bereich in dem wir uns hier befinden, nämlich der Musik und damit in der Kunst.</p><p>Aufmerksame Leser werden wissen, wieso ich diesen Artikel hier schreibe, für alle anderen gilt: schaut euch den <a
title="Video: Franky Kubrick - Was Ich Fühl" href="http://www.playmuzikk.de/2011/10/17/franky-kubrick-was-ich-fuehl-video/" target="_blank">letzten Artikel zu Franky Kubrick</a> an einschließlich der Kommentare. <strong>Bazz</strong>, seines Zeichens Inhaber der<strong> Produktionsfirma Ich Sehe Schwarz</strong>, konnte mit meiner Kritik an ihren Videos nicht umgehen und bat mich doch tatsächlich, zukünftig nicht mehr über ihre Projekte zu berichten. Dass ich der Bitte nicht nachgehen kann ist zwar klar, allerdings fragte ich mich wie man überhaupt auf die Idee kommt ein Produkt von sich der gesamten Welt zugänglich zu machen nur um im Nachhinein jeden kleinen Kritiker mundtot machen zu wollen.</p><p>Mehrere Antwortmöglichkeiten kamen mir in den Sinn. Entweder ist die Überheblichkeit so groß, dass man von vornherein gar nicht mit Kritik rechnet weil man ja sowieso das beste Produkt abliefert und Kritik da fehl am Platz ist, oder man will einfach keine negativen Äußerungen über sich im Internet stehen haben, weil das sich schlecht auf zukünftige Partnerschaften auswirken kann. Ich will den Herren auf keinen Fall unterstellen, dass sie eingebildet sind und ich kann die Sache mit den negativen Äußerungen im Internet nachvollziehen, aber damit muss man eben rechnen. Und ich habe bei weitem nicht sinnlos kritisiert, sondern meine Punkte mit Beispielen untermauert, wieso ich eben den derzeitigen Videooutput recht belanglos und langweilig finde. Und an dieser Stelle kommt der zweite Grund für diesen Artikel ins Spiel:</p><p><span
style="font-size: medium;"><em>&#8220;Wenn es dir nicht gefällt, dann berichte doch nicht drüber!&#8221;</em></span></p><p>Genau diese Denkweise ist nämlich nicht nur unheimlich stupide und einfallslos, sondern vollkommen unangebracht. Es ist keine Frage von Gefallen oder nicht ob ich einen Artikel hier schreibe, sondern es geht mir eher um den Relevanzfaktor. Alles was ich blogge würde ich in dieser Form auch privat konsumieren, sprich ich würde es mir so oder so anschauen oder anhören. Und wenn ich schon die Möglichkeiten hab meine Meinung anderen Leuten zugänglich zu machen, wieso sollte ich das nicht machen? Wieso sollte ich also nicht sagen, dass mir das neue Video von <strong>Franky Kubrick</strong> nicht gefällt, wenn ich es mir als Privatperson doch eh schon dachte?<br
/> Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis mit den negativen Äußerungen im Internet. Solange die Kritik keine Aufmerksamkeit bekommt und in der Offlinewelt im Zimmer des Konsumenten bleibt hat niemand ein Problem damit. Sobald man aber etwas sagt und vielleicht sogar direkte Worte an die Verantwortlichen richtet, ist es auf einmal scheiße und man soll gefälligst die Schnauze halten. Das ist bei weitem nicht einfach so hinzunehmen denn das grenzt schon an Zensur.</p><p>Deshalb habe ich immer noch kein Problem damit zu sagen, dass ich <strong>&#8220;Was ich fühl&#8221;</strong> schlecht finde, da können mir noch so viele Leute Kommentare oder Mails schreiben, dass ich das in Zukunft doch bitte lassen soll. Mit dieser Vorgehensweise kommt ihr vielleicht in China durch, hier jedenfalls nicht.</p><p>Ein weiterer Satz, der mich letztlich zur Weißglut trieb:<br
/> <span
style="font-size: medium;"><em>&#8220;Wenn wir auf euch angewiesen wären hätten wir euch bemustert! Jedoch ist euer Format zu klein und uninteressant!&#8221;</em></span></p><p>Ich will da gar nicht zu viele Worte drüber verlieren, weil das hieße ich müsste die Kollegen schlecht machen, was ich aber nicht will. Fakt ist: ich kenne meine Besucherzahlen, ich kenne meine Reichweite und ich weiß wieso Bazz meine Seite besucht hat. Er wollte nämlich ein Screenshot für das neue Splitvideo zu <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=WAti7mBXa5A" target="_blank">&#8220;Kub is back / Ein Boss&#8221;</a> anfertigen um es im Video einzubauen. Davon abgesehen, dass von weitaus &#8220;unrelevanteren&#8221; Seiten Screenshots zu sehen sind, sind ihm die Argumente ausgegangen und er hat das letzte Strohhalm ergriffen das ihm blieb.</p><p>Ist okay, ich kann damit umgehen. Ich weiß, dass ich bei weitem nicht der erfolgreichste Blogger hier in Deutschland bin. Ich weiß, dass es &#8220;bessere&#8221; Seiten hier gibt. Dennoch bin ich stolz auf alles was ich hiermit erreicht habe. Bin froh über jeden einzelnen Besucher und freue mich am Monatsende wie ein kleines Kind wenn die Besucherzahlen und Facebook-Fans gestiegen sind. Und falls irgendeiner meint mich nicht bemustern zu müssen, ist das auch kein Problem, nur verlangt im Gegenzug nicht, dass ich euch auch nicht beachte. Ich werde euch beachten, in Zukunft sogar noch interessierter als zuvor.</p><p>Und jetzt stelle ich mir die Frage: War es das wirklich wert? Ein negativer Satz über eines eurer Projekte in einem unwichtigen Artikel zu einem Video im Gegensatz zu einem ganzen Artikel, in dem ich mich über eure Vorgehensweise beschwere? Wenn ihr diese Frage mit Ja beantwortet, dann habt ihr wohl diese Schlacht gewonnen&#8230;</p><p>Und damit es nicht heißt, ich hätte das neueste Video nicht beachtet, folgt es jetzt samt Meinung:</p><p>Eigentlich war kein Video sondern ein Film für letzten Sonntag angekündigt, welcher aus irgendwelchen Gründen dann aber doch nicht erschien. So bekamen wir das Splitvideo zu den Tracks <strong>&#8220;Kub is back&#8221; und &#8220;Ein Boss&#8221;</strong>, welches in eine bessere Richtung geht als die Vorgänger. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass mehr Augenmerk auf die Details gelegt wird wie z.B. das Video im iMac, das leider nicht den Bewegungen des davor sitzenden <strong>Frankys</strong> entspricht weil es zuvor aufgenommen wurde.</p><p>Es geht aber in eine bessere Richtung und ich hoffe, am Sonntag bekommen wir ein mindestens genauso gutes Video präsentiert. Oder vielleicht endlich mal den Film&#8230;</p><p
style="text-align: center;"><object
width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=33655</guid> <description><![CDATA[Am 02. Oktober 2011 fand in Berlin am Brandenburger Tor das Coke Sound Up Festival statt. Das Fest zum Tag der deutschen Einheit bildete den krönenden Abschluss des Coca Cola Festival Jahres, in dem es insgesamt 40 Konzerte powered by Coca Cola gab. Zum 125. Geburtstag von Coca Cola veranstalteten diese 6 Coke Sound Up [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Culcha-Candela_live.jpg"><img
class="alignnone size-large wp-image-33656" title="Culcha Candela" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Culcha-Candela_live-600x400.jpg" alt="Culcha Candela Live" width="600" height="400" /></a></p><p>Am 02. Oktober 2011 fand in Berlin am Brandenburger Tor das Coke Sound Up Festival statt.<br
/> Das Fest zum Tag der deutschen Einheit bildete den krönenden Abschluss des Coca Cola Festival Jahres, in dem es insgesamt 40 Konzerte powered by Coca Cola gab.<br
/> Zum 125. Geburtstag von Coca Cola veranstalteten diese 6 Coke Sound Up Shows in 6 verschiedenen Städten und luden nationale sowie internationale Künstler ein, darunter zum Beispiel<br
/> N.E.R.D, Good Charlotte und Culcha Candela ein.</p><p>In Berlin wurde eine gebührende Abschlussfeier dieser Shows gespielt, mit über 750.000 feierwütigen Fans, sowie Mando Diao, Culcha Candela, Sunrise Avenue, Jennifer Rostock, One Night Only, und Jenix.</p><p>Doch auch für die Kunstinteressierten war was dabei, denn Klub 7, Johannes Timpernagel und Clemens Behr, die sich mit diversen Arten der Street Art und des Graffiti befassen, haben live vor Ort eine ungefähr 10 Meter hohe Glaswand verschönert, das &#8220;Happines Monument&#8221;.<br
/> Warum gerade Berlin der passende Ort für das Event am Tag der deutschen Einheit ist, fasste Sunrise Avenue Frontmann Samu Haber in den passenden Worten zusammen: &#8221; Es gibt keinen besseren Ort als Berlin für dieses Festival an diesem besonderen Tag&#8221;.<br
/> Wer also Zeit hatte, konnte sich auf dem riesigen Gelände, das vom Brandenburger Tor die nahezu gesamte Straße des 17. Juni hinunter ging, zum Nulltarif (der Eintritt war umsonst!) einen angenehmen, sonnigen Tag machen und nebenbei der schönen Musik des Line-Ups lauschen.<br
/> <a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Jennifer-Rostock.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-33657" title="Jennifer Rostock" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Jennifer-Rostock-250x184.jpg" alt="Jennifer Rostock" width="250" height="184" /></a><br
/> Organisatorisch ließ das Festival leider einige Lücken offen.<br
/> Angefangen vom knapp 2 Kilometer langen Umweg, den man von der U-Bahn-Station bis hin zum Eingang in Kauf nehmen musste, bis hin zum Manko, dass körperlich eingeschränkte Menschen an diesem Tag alles andere als Spaß hatten.<br
/> Wir sprachen mit einer betroffenen Dame, die uns erklärte, dass sie (im Rollstuhl sitzend) sich durch die Menschenmassen auf dem Weg zum Eingang und auf dem Gelände selbst quälen musste.<br
/> Auch gab es keine Chance für sie, die Künstler bzw. die Bühne außerhalb der großen Leinwände zu sehen, von den fehlenden behindertengerechten Toiletten wollen wir gar nicht erst reden.<br
/> Einer körperlich behinderten Frau wurde es weder möglich gemacht, schnell und unkompliziert den Platz zu erreichen noch wurde ihr die Chance gegeben die Bühnenshow zu genießen. An dieser Stelle waren wir sprachlos.</p><p>Von der Bühnenshow lässt sich allerdings nichts schlechtes berichten. Die Künstler hatten genügend Platz um sich auszutoben und der Sound war von hoher Qualität. Wir haben einige Besucher gefragt, die aus Hessen oder auch dem Saarland angereist waren, und nur positives Feedback erhalten. Sie waren hellauf begeistert. Die Tatsache, dass sie so lange laufen mussten, dass sie keine Sitzplätze hatten und nichts gesehen haben, machte ihnen nichts aus. Sie haben gefeiert, mit den Künstlern mitgerockt und sich von nichts und niemandem die Laune vermiesen lassen.</p><p>Noch dazu gab es viele Stände, die einem das typische Jahrmarkt-Feeling gaben. Von Eiscreme, über Crêpes, Currywurst oder auch Cocktails bis hin zu einem Riesenrad, mit dem man einwandfrei einen Überblick über das gesamte Gelände hatte, blieben wohl kaum Wünsche offen. Die Gäste fühlten sich wohl und hatten viel Spaß und das ist im Endeffekt alles was zählt.</p><p><span
style="text-decoration: underline;">Fazit</span>: Gute Bühnenshow, toller Sound, einwandfreie Verpflegung aber organisatorisch leider eine Enttäuschung.</p><p>[Geschrieben von: Lisa &amp; Elle.]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2011/10/09/coke-sound-up-festival-bericht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kool Savas &#8211; Aura Prelistening Session [Bericht]</title><link>http://www.playmuzikk.de/2011/10/07/kool-savas-aura-prelistening-session-bericht/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2011/10/07/kool-savas-aura-prelistening-session-bericht/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:57:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Lisa</dc:creator> <category><![CDATA[Konzertbericht]]></category> <category><![CDATA[National]]></category> <category><![CDATA[Aura]]></category> <category><![CDATA[Kool Savas]]></category> <category><![CDATA[Prelistening Session]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=33596</guid> <description><![CDATA[Das who-is-who der deutschen Rap Szene traf sich am Dienstag im Sofitel Hotel in Berlin zu einer Geschmacksprobe des am 11.11.2011 erscheinenden und lang ersehnten Kool Savas Albums &#8216;Aura&#8217;. Aller Anfang ist ja bekanntlich schwer, und diesen hatte Visa Vie an dem Abend, denn sie hielt eine Laudatio über den Meister persönlich. Zuerst einmal wurde geklärt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/242135_10150213526573586_274928153585_7104017_3377471_o.jpg"><img
class="size-large wp-image-33597" title="Kool Savas - Aura" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/242135_10150213526573586_274928153585_7104017_3377471_o-600x410.jpg" alt="Kool Savas - Aura" width="600" height="410" /></a></p><p>Das who-is-who der deutschen Rap Szene traf sich am Dienstag im Sofitel Hotel in Berlin zu einer Geschmacksprobe des <strong>am 11.11.2011 erscheinenden</strong> und lang ersehnten <strong>Kool Savas</strong> <a
title="Cover + Tracklist: Kool Savas - Aura" href="http://www.playmuzikk.de/2011/10/04/kool-savas-aura-cover-tracklist/" target="_blank">Albums &#8216;Aura&#8217;</a>.<br
/> Aller Anfang ist ja bekanntlich schwer, und diesen hatte Visa Vie an dem Abend, denn sie hielt eine Laudatio über den Meister persönlich. Zuerst einmal wurde geklärt, oder versucht zu klären, was denn eine Aura überhaupt ist. Sicherlich in einigen Köpfen, sowie in meinem, hängen geblieben, ist die Aussage &#8220;Auf Seite 10 bei Google findet man einen Blauschimmelkäse, der Aura heißt.&#8221;<br
/> Nun ja, einen Blauschimmelkäse möchte Essah sicherlich mit seinem neusten und erst 3. kompletten Soloalbum (immerhin innerhalb von 15 Jahren) nicht beschreiben.</p><p>Doch warum Aura? Den wirklichen Grund dafür, kennt wahrscheinlich nur der Meister persönlich, doch es stimmt schon, dass jeder, der sich jemals in der Nähe von Kool <strong>Savas</strong> befand, diese gewisse Aura gespürt hat.</p><p>Nachdem Visa Vie für alle Anwesenden Savas Yurderis Leben und seinen Werdegang zum King of Rap revue passieren ließ, war es endlich so weit: <strong>Kool Savas</strong> betrat in Begleitung von <strong>DJ Sir Jai und Moe Mitchell</strong> als Back Up die Bühne.<br
/> Und da war sie wieder: Diese bestimmte Aura, die den Raum voller Menschen in ihren Bann zog.</p><p><img
class="alignright size-medium wp-image-33598" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Aura Cover" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/323663_10150342203968586_274928153585_8108125_1961438183_o-250x250.jpg" alt="Aura Cover" width="250" height="250" /></p><p>Leider konnte man nicht die komplette Tracklist des Albums hören, doch die Tracks, die gespielt wurden, gaben einem einen recht guten Eindruck von dem, was einem auf <strong>&#8220;Aura&#8221;</strong> erwartet.</p><p>Ein für <strong>Kool Savas</strong> sehr persönliches Album, in dem er es schafft, sich seinen Fans, Hörern und auch sich selbst ein Stück weit zu öffnen. Auch er selbst gibt zu, das Album in der Retrospektive geschrieben zu haben.<br
/> Nehmen wir zum Beispiel den Song<strong> &#8220;Die Stimme&#8221;</strong> , in dem Herr Yurderi sich in alter Essah-Manier selbst auf&#8217;s Korn nimmt. Denn damals, als ganz normaler Schuljunge, hatte er eine noch sehr hohe Stimme und konnte es kaum erwarten endlich erwachsener zu klingen. Laut eigener Aussage betitelt er seine damalige Stimme als &#8216;schwul&#8217;.<br
/> Nun ja, was aus vorpubertären &#8216;schwulen&#8217; Stimmen so alles werden kann, wissen wir alle.</p><p>Sehr tiefgründig und richtig mitreißend ist der Song <strong>&#8220;Nichts bleibt mehr&#8221;</strong> auf dem der Rapper vom <strong>Kinderchor Scala</strong> (coverten u.a. auch &#8220;Hungriges Herz&#8221; &amp; &#8220;Schrei nach Liebe&#8221;) begleitet und unterstützt wird. In diesem Lied verarbeitet <strong>Savas</strong> die Eindrücke, die er hatte, nachdem er einen Brief seines Vaters laß, der ihm aus einem türkischen Gefängnis zugestellt wurde.</p><p>Nicht wie von <strong>Kool Savas</strong> oft und gerne genutzte Featuregäste halten sich dieses Mal in Grenzen.<br
/> Außer <strong>Olli Banjo</strong> und<strong> Scala Chor</strong> bekommt er auf einem Albumtrack melodische Beihilfe von niemand geringeren als <strong>Xavier Naidoo</strong>.<br
/> Trotzdem rutscht das Gesamtkonzept des Albums keinesfalls ins Pop-Genre ab. Auf weitere Zusammenarbeit zwischen <strong>Xavier</strong> und<strong> Essah</strong> dürfen wir gespannt sein, denn momentan laufen die Arbeiten an einem gemeinsamen Album.<br
/> Der wohl meisterwartete Song ist und bleibt wohl die Neuauflage des<strong> Kool Savas</strong> Klassikers <strong>&#8220;LMS&#8221;</strong>, die kurzerhand in <strong>&#8220;LMS 2012&#8243;</strong> umbenannt wurde, denn genau diesen Track durften auch wir bei der Prelistening Session nicht hören. Die Beats wirken stimmig und gut ausgearbeitet. Sie unterlegen jeden einzelnen Track mit einer ganz besonderen Stimmung und hier und da schimmert sogar ein Hauch Massenkompatibilität durch.</p><p>Zum Schluss bleibt mir nur eins zu sagen: Das neue <strong>Kool Savas Album &#8220;Aura&#8221;</strong> ist am 11.11.2011 den Gang zum Plattenhändler eures Vertrauens auf jeden Fall Wert! Egal ob alt-eingesessener S.A.V. &#8211; Fan der ersten Stunde oder Neuankömmling im Essah Imperium, glaubt mir: Ich verspreche euch nicht zu viel, wenn ich sage, dass<strong> &#8220;Aura&#8221;</strong> die perfekte Spitze auf der Krone des Deutschrapkings ist!</p><p
style="text-align: justify;">[asa]B005QEHYLI[/asa]</p><p
style="text-align: justify;">[asa]B005QEHY8G[/asa]</p><p
style="text-align: justify;">[asa]B005QEHY5O[/asa]</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2011/10/07/kool-savas-aura-prelistening-session-bericht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Scorp über: Teufel</title><link>http://www.playmuzikk.de/2011/08/31/scorp-ueber-teufel/</link> <comments>http://www.playmuzikk.de/2011/08/31/scorp-ueber-teufel/#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:32:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Scorp</dc:creator> <category><![CDATA[Scorp über...]]></category> <category><![CDATA[Teufel]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.playmuzikk.de/?p=32193</guid> <description><![CDATA[Jaja, auch der Denis macht sich ab und an Gedanken über Gott und die Welt. Damit einhergehend selbstverständlich auch über alles Negative und die Wurzel allen Übels: den Teufel! Bin ja an sich in einer gläubigen Familie aufgewachsen und auch getauft und alles, aber selber glaube ich dann doch eher nicht wirklich an einen Gott. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: center;"><a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Teufel-South-Park.jpg"><img
class="alignnone size-full wp-image-32196" title="Teufel South Park" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Teufel-South-Park.jpg" alt="Teufel South Park" width="480" height="360" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Jaja, auch der Denis macht sich ab und an Gedanken über Gott und die Welt. Damit einhergehend selbstverständlich auch über alles Negative und die Wurzel allen Übels: den Teufel! Bin ja an sich in einer gläubigen Familie aufgewachsen und auch getauft und alles, aber selber glaube ich dann doch eher nicht wirklich an einen Gott. Aber an Wiedergeburt! Und ich bin ein großer Sympathisant der Buddhisten. Leider ist Buddha ja kein Gott, also glaube ich immer noch an keinen. Denn, und jetzt kommts: Gäbe es einen Gott, rein hypothetisch jetzt mal angenommen, wieso zum Teufel hat er keine so guten Lautsprecheranlagen wie Teufel (dieser ganze Text nur um mein Wortspiel zu bringen. Ich hab halt doch nichts besseres zu tun&#8230;)?</p><p
style="text-align: justify;">Ich glaube die wenigsten haben hier ernsthaft einen Artikel über Religion erwartet. Und falls doch dann empfehle ich euch das meist geklaute Buch der Welt zu lesen: die Bibel.<br
/> Genauso wie ich euch über meine <a
title="Scorp über: bandee Umhängetaschen" href="http://www.playmuzikk.de/2011/05/11/scorp-ueber-bandee-umhaengetasche/" target="_blank">bandee-Unhängetasche</a> berichtet habe, wollte ich euch schon vor Monaten über die neueste Spielerei in meinem Zimmer informieren, nämlich die neuen Boxen von Teufel. Jetzt wurde ich durch glückliche Umstände daran erinnert und wollte die Chance wahrnehmen und endlich meine Gedanken niederschreiben.</p><p
style="text-align: justify;">So, jetzt <a
href="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Teufel-Concept-C-100.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-32194" title="Teufel Concept C 100" src="http://www.playmuzikk.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Teufel-Concept-C-100-250x250.jpg" alt="Teufel Concept C 100" width="250" height="250" /></a>aber zu meiner wunderbaren Geschichte. Ich bin ja von meinem <strong>Gravity Speedlink 2.1 System</strong> auf die <a
href="http://www.teufel.de/pc/concept-c-100-p145.html" target="_blank">Concept C 100 von Teufel</a> gewechselt. Irgendwann hat einfach mein linker Lautsprecher den Geist aufgegeben und nachdem ich das ein halbes Jahr so ertragen habe, musste einfach was neues her. Von Teufel hört man ja an vielen Ecken nur Gutes, weshalb ich mich dort mal umgeschaut hatte. Aus dem Plan mich gleich mit einem 5.1- oder 7.1-System einzudecken wurde nichts, weil die ja unfasslich teuer sind. Deshalb das billigste 2.1-Ding rausgesucht und gekauft. Bass wundervoll, die Fernbedienung ist auch viel besser als beim alten System (man kann dort nicht nur die Lautstärke regeln, sondern auch den Bass) und schick sieht das Ganze auch aus. Einzig die Standfüße der Boxen brachte ich nicht übers Herz zu montieren. Sieht doof aus.<br
/> Müsste ich mir abermals neue Lautsprecher kaufen, würde ich mit großer Wahrscheinlichkeit wieder zu Teufel greifen. Bislang halten sie und es sind keine Anzeichen eines schnelles Todes sichtbar. Gut, sind jetzt auch nur knapp 5 Monate oder so, aber dennoch.</p><p
style="text-align: justify;">So, und um jetzt noch meine Pflicht zu erfüllen, verlinke ich noch auf die Gutscheinseite über die ihr <strong>bis zu 20€</strong> bei einem Einkauf sparen könnt.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="font-size: medium;"><a
href="http://www.meingutscheincode.de/teufel" target="_blank">Teufel-Gutschein @ MeinGutscheinCode.de</a></span></p><p
style="text-align: justify;">So, kazimm-kazumm die Präsentationsstunde ist um und irgendwann schreibe ich wahrscheinlich wirklich den echten Teufel-Artikel. Dann als Kolumnist auf irgendeiner Astro-Seite. Vorschläge sind erwünscht, ich kenne mich in den Kreisen nicht besonders aus.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.playmuzikk.de/2011/08/31/scorp-ueber-teufel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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